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Über DOLMAR:
 
DOLMAR, 1927 durch Herrn Emil Lerp gegründet und heute mit seiner Haupt-Unternehmenszentrale
und einer Fertigungsstätte in Hamburg ansässig, gehört seit 1991 zur japanischen Makita Gruppe.
Zum Angebot gehören hochwertige Motorgeräte, die weltweit in Technik, Qualität,
Bedienerfreundlichkeit sowie im Design Maßstäbe setzen. So sind zum Beispiel DOLMAR Motoren
heute führend in Drehmoment und Leistung.

 Dolmar Typ A

Dolmar Chronologie
 
DOLMAR - Motorsägen seit 1927
Der älteste Benzinmotor-Hersteller der Welt, die Firma DOLMAR GmbH in Hamburg feierte 1997 sein 70-jähriges Jubiläum. DOLMAR verfügt damit über die längste Erfahrung auf diesem Gebiet.
Die Geschichte der DOLMAR GmhH ist zugleich die Geschichte der Motorkettensäge mit Benzinmotor.
Emil Lerp, der Firmengründer entwickelte 1927 seine erste Kettensäge mit Benzinmotor. Er nannte die 58 kg schwere Maschine DOLMAR Typ A (Bild oben) nach dem Berg Dolmar in Thüringen, auf welchem er seine ersten Versuche startete. Sie leistete 8 PS bei einem Hubraum von 245 ccm und wurde von 2 Mann bedient.
Die Prozedur des Ablängens in groben Zügen:
Maschine zum Arbeitsplatz tragen - auf den Füßen ausrichten - Schwenkgetriebe ausrichten - Vergaser tippen, bis geflutet - Motor starten - Gas geben - Kupplung manuell einlegen - Sägeschine am Schwertkopf langsam heruntersenken - für Fällarbeiten ist der Schwenkkopf um 180° zu drehen.
1929 lieferte DOLMAR die erste Zwei-Mann-Elektrosäge "Typ D" mit Drehstrom-Motor aus.
Die Säge war in den Schnittlängen 65 cm und 80 cm erhältlich.
1930 - Der Nachfolger des "Typ A" war der "Typ C", eine Zwei-Mann-Säge mit einem Einzylinder ILO-Motor, 200 ccm Hubraum und 5,8 und einem Gewicht von nur noch 43 kg.
Diese Maschinen waren Ausgerüstet mit:
Einem Schwenkgetriebe zum drehen der Schneidgarnitur, automatische Kettenschmierung, Resonanzrohr-Auspuff, Dekompressionsventil und Drehzahlbegrenzung durch Vergasersteuerung über Windflügel.
1939 - "Der Typ CL" war mit seiner innovativen Konstruktion seiner Zeit weit voraus und wurde fast 30 Jahre lang produziert !!!
1952 Vorstellung der ersten DOLMAR Einmann-Benzinmotorsäge Typ CP mit einem Gewicht von 13,6 kg vorgestellt. 
1958 - die erste DOLMAR-Einmann-Benzinmotorsäge Typ CF mit lageunempfindlichem Membranvergaser kommt auf dem Markt. Das Gewicht lag jetzt nur noch bei 10 kg.
1960 - entstand eine neue Generation, der "Typ CX". Erstmals gab es eine getriebelose Maschine mit Direktantrieb.
1961 - Einer der Urväter der heutigen Benzin-Motorsägen, der "Typ CC"
1967 - die erste Motorsäge ("Typ CT") mit kontaktloser Elektronikzündung verlässt das Werk.
1968 - Der "Typ CA" kommt auf den Markt, robust, zuverlässig, langlebig - "unkaputtbar"
1975 - die Firma Fichtel & Sachs AG in Schweinfurt übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung bei DOLMAR. Jetzt hieß das Unternehmen SACHS-DOLMAR. Ein Meilenstein in der Entwicklung von SACHS-DOLMAR war die KMS4 mit Wankelmotor. 
Sie brachte es in wichtigen Eckdaten zu Spitzenwerten:
Sie war fast schwingungsfrei, sehr leise und so leicht zu starten, daß eine Dame sie selbst mit nur 2 Fingern mühelos starten konnte.
1991 - wurde die Makita Cooporation, Japans grösster Hersteller von Elektrowerkzeugen neuer alleiniger Eigentümer des Unternehmens, das jetzt wieder wie früher den Markennamen DOLMAR führt.

 



Husqvarna Geschichte

 

Husqvarna Viking

 

Die Unternehmensgeschichte begann 1689 mit der Herstellung von Musketen. Daher leitet sich auch das Logo ab: Es stellt einen Gewehrlauf dar, der von vorn betrachtet wird. Ab 1872 stellte Husqvarna auch Nähmaschinen und gusseiserne Haushaltsgeräte her.

 

Im Jahr 1877 wurde der Ingenieur Wilhelm Tham Direktor der Firma. Er erweiterte das Fertigungsspektrum erheblich: 1896 folgte das erste Fahrrad. Ab 1903 wurden Motorräder produziert. 1918 übernahm die Firma die Norrahammarer Stahlwerke und begann mit der Herstellung von Handrasenmähern und Kesseln. In den 1920er Jahren machte die Motorradabteilung mit einigen Weltrekorden auf sich aufmerksam. 1935 begann die Produktion von Leichtmotorrädern. Im und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich das Unternehmen auf die Entwicklung von Haushaltsgeräten. Dann nahm man die Fertigung von Sintermetallprodukten auf. 1959 stellte man die erste eigene Kettensäge und den ersten Mikrowellenherd her. 1977 schließlich wurde die Firma von der Electrolux-Gruppe übernommen, die die Elektro-Hausgerätesparte fortführt.

 

Im Jahr 1999 erwarb Husqvarna den europäischen Geschäftsbereich des insolventen Geräteherstellers McCulloch.

 

Am 21. Dezember 2006 hat Husqvarna den deutschen Gartengerätehersteller Gardena für 730 Millionen Euro vom bisherigen Eigner, der – ebenfalls schwedischen – Private-Equity-Gesellschaft Industri Kapital erworben.

 

Im Jahr 2008 erwarb Husqvarna vom taiwanesischen Unternehmen Jenn Feng die Outdoor-Produkte Sparte und damit auch die Markenrechte an McCulloch auf dem nordamerikanischen Markt.[3]

 

Auf dem Firmengelände in Huskvarna befindet sich neben den ältesten erhaltenen Fabrikationsgebäuden auch ein Werksmuseum.

 

Zeitweilige Produktionszweige

 

Die Produktpalette des traditionsreichen Unternehmens spiegelt in ihren Veränderungen die europäische Wirtschafts- und Technikentwicklung und die zunehmenden Konzentrationsprozesse auf der Produzentenseite.

 

1943 wurde ein Automobil mit drei Rädern entwickelt. Designer war Sixten Sason. Für den Antrieb sorgte ein luftgekühlter Zweitaktmotor, der über eine Kette das einzelne Hinterrad antrieb. Husqvarna sah von einer Markteinführung ab, als Saab nach dem Zweiten Weltkrieg den Saab 92 präsentierte.

 

Bereits in den 1960er Jahren begann das Unternehmen einzelne Abteilungen zu verkaufen.

 

1962 wurde von Monark die Produktion von Außenbordmotoren, Mopeds, Fahrräder und Fahrradnaben übernommen. Die Herstellung von Jagd- und andere Feuerwaffen ging 1970 an die Försvarets Fabriksverk. Eine Kleinstserienproduktion blieb jedoch bis 1989 im Stammwerk erhalten. 1987 wurde schließlich die Motorradfertigung an Cagiva verkauft, sie gehört heute als Husqvarna Motorcycles zur österreichischen Pierer Industrie AG (Eigentümer von KTM).

 

Das Unternehmen verfügt über eine breite Produktpalette:

 

  •     Motorkettensägen
  •     Rasenmäher
  •     automatische Rasenroboter
  •     Nähmaschinen (Heute: Husqvarna Viking) mit Singer und Pfaff bei SVP Konzern
  •     Küchenherde
  •     Öfen
  •     Eismaschinen
  •     Gusstöpfe und -pfannen
  •     Bügeleisen
  •     Fleischverarbeitungsmaschinen

 

Heutige Unternehmensstruktur

 

Die seit 1977 zur Electrolux-Gruppe gehörende Firma wurde 2006 vom Mutterkonzern abgespalten. Sie ist in über 100 Ländern mit Vertriebsrepräsentanten vertreten. Der Exportanteil liegt bei 95 Prozent (2004). Firmensitz ist Huskvarna/Schweden, wo etwa 1900 der weltweit 15.700 Mitarbeiter arbeiten. Der Jahresumsatz lag 2011 bei etwa 30 Milliarden schwedischen Kronen.[4] CEO ist Kai Wärn.[5].

 

Neben den eigentlichen Montagestätten verfügt Husqvarna über eine eigene Gießerei für Aluminium und Magnesium.

 

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